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Kutschfahrt

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Minidorf Waldschenke

Kutschfahrt auf der Schwäbischen Alb

Ein Ausflug im November? Ja, das geht! Bei einer Kutschfahrt auf der Schwäbischen Alb haben alle ihren Spaß.

Wir sind alle schon so gespannt, dass die Stunde Autofahrt über die B 27 nach Tübingen und dann weiter nach Balingen, Schömberg und schließlich ins Dorf Deilingen, wie im Fluge vergeht! Wir freuen uns nämlich tierisch auf unsere Kutschfahrt mit entschleunigten 2 PS. Joachim Schreijäg, Kopf und Seele der „Rosszeit“, empfängt uns herzlich. Die zwei wunderschönen Schwarzwälder schauen uns neugierig an und das Pony Donut erobert sofort unser Herz. Die Kaltblüter werden eingespannt und schon geht es los – mit heißem Tee und dicken Decken fahren wir durch die herrliche Landschaft der „zehn Tausender“. Von hier nämlich kann man fast alle der höchsten Albberge, jeder über 1.000 Meter hoch, entdecken.

Über Stock und Stein

Wir biegen in den Wald ein und schon nach kurzer Zeit versperrt uns ein umgefallender Baum den Waldweg. Aber auch das Wenden in drei Zügen ist für Joachim und seine drei Pferde überhaupt kein Problem. Da sind wir echt baff! „Wir sind ein eingespieltes Team“, lacht Joachim, „mit unseren Pferden sind wir auch als Holzrücker unterwegs und erledigen Waldarbeiten. Denn unsere wendigen Pferde sind jeder Maschine überlegen.“ Wir erfahren, dass die Arbeit mit Pferden im Wald sehr viel boden- und bestandsschonender ist, als mit schweren Geräten. Spannend!

Nach einer wildromatischen Runde durch den Wald machen wir eine Pause an einem super schönen Spielplatz mit tollem Blick. Und natürlich laden die kleinen, vom letzten Schneefall übrig gebliebenen, Schneefelder zu einer Schneeballschlacht ein!

Wiehernde Winterfreuden

„Wenn Schnee liegt“, erzählt Joachim, „dann spannen wir unsere Pferde vor einen original Holzschlitten und ab geht‘s lautlos durch die verschneite Natur! Die Kinder, die Lust haben, können ihre Schlitten hinten als „Zügle“ an den Pferdeschlitten hängen. Das macht richtig Spaß!“

So, spätestens jetzt wissen wir, dass wir ganz unbedingt nochmal einen Winter-Schnee-Ausflug nach Deilingen machen müssen!

Hallo Minidorf!

Traurig verabschieden wir uns von Joachim und den Pferden und machen uns auf den Heimweg. Es war so schön! Vielleicht hilft ein Wintereis beim Abschiednehmen. Wir biegen in Schömberg Richtung Restaurant Waldschenke ab und entdecken ein entzückendes Minidorf mit Originalnachbauten deutscher Fachwerkhäuser. Auch ein Karussell, eine schwäb‘sche Eisenbahn und ein Streichelzoo gehören zur Anlage. Wie lustig!

Alles auf einen Blick

Das machen wir:
Kutschfahrt und Besuch eines Minidorfes

Da gehen wir hin:
Auf die Schwäbische Alb, in das Dörfchen Deilingen
zur Rosszeit von Joachim Schreijäg
Lauterbachstr. 35
78586 Deilingen
Tel. 07426-4122
Mobil: 0173-4934850

Minidorf der Waldschenke
Restaurant Waldschenke
Beim Stausee 4
72355 Schömberg

So kommen wir hin:
Ca. 60 Minuten ab Stuttgart-Mitte mit dem Auto Richtung Balingen bis nach Deilingen

Dauer:
Nach Absprache mit Veranstalter

Altersempfehlung:
Für jedes Alter geeignet

Das kostet es:
Die Kosten der Erlebniskutsch- und Schlittenfahrten sind von der Dauer abhängig.
Ein Besuch der Anlage des Minidorfes der Waldschenke ist das ganze Jahr kostenfrei möglich.

Besonderheiten:
Auch Kindergeburtstage können bei der Rosszeit gefeiert werden.

> Mehr zur Rosszeit

> Mehr zum Minidorf der Waldschenke Schömberg

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